Hi,
soweit ich weiß, darf man die Scheinklausuren beliebig oft wiederholen (hab ich jedenfalls gehört). Bei den Testaten darf man bei 2 beim Abgeben was falsch haben und sie dann nochmal mitnehmen und daheim verbessern. Wenn man sie dann wieder abgibt, müssen sie aber richtig sein.
Rund um Testate und Prüfungen
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Ich bin Binh
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- Registriert: Mi 19. Okt 2011, 14:53
- Vorname: Binh
- Nachname: Bui
Re: Medtechs 2012
Also, vor den Testaten brauchst du wirklich keine Angst haben 
Euch wird am Anfang der Saalübung noch erklärt was und vorallem wie ihr Feder-, Verspannungsdiagramme und so'n Kram zeichnet bevor ihr selber ans Werk müsst.
Die Aufgaben sind nicht schwierig und ihr könnt das außerdem in Partner-/Gruppenarbeit machen.
Anschließend kriegt ihr das von eurem Tutor testiert, halt alles Vorort im Saal eben.
Bei den anderen Testaten bespricht der Tutor in seinen Gruppen die Aufgabe und ihr müsst ggbf. auch erklären können wie und warum ihr irgendwas gezeichnet habt.
(ergo ist es auffällig wenn ihr eine richtige Lösung abgezeichnet habtt und dann leider losstammelt/raten müsst, sobald ihr gefragt werdet wie ihr auf das Diagramm/Zeichnung gekommen seid)
Dann wird rundum die Zeichnung gezeigt --> er macht Korrekturvorschläge, die ihr dann i.d.R. noch korrigieren könnt bevor er/sie (Emanzipation und so, sic!) mit allen durch ist.
Anschließend kriegt ihr das testiert, außer ihr habt grobe Fehler drin:
dann müsst ihr eben zum Nachtestat, was nichts anderes bedeutet als Zeichnung heimnehmen, korrigieren und am Freitag (?) beim Tutor zeigen.
Ob ihr das direkt testiert bekommt oder es nachtestieren lassen müsst wird übrigens vermerkt, man darf glaube ich pro Semester (oder insgesamt) nur 2-3 mal was nachtestieren lassen.
Aber ernsthaft, in Zeiten von Facebook und Dropbox in Verbundenheit mit dem eh total überfälligen Wertezerfall (Ehrenkodex? - Geschwätz!) ist die Wahrscheinlichkeit,
dass ihr die Zeichnung innerhalb der Woche nicht vollständig und richtig habt wirklich - seriously, realmente, en réalité - nonexistent.
Euch wird am Anfang der Saalübung noch erklärt was und vorallem wie ihr Feder-, Verspannungsdiagramme und so'n Kram zeichnet bevor ihr selber ans Werk müsst.
Die Aufgaben sind nicht schwierig und ihr könnt das außerdem in Partner-/Gruppenarbeit machen.
Anschließend kriegt ihr das von eurem Tutor testiert, halt alles Vorort im Saal eben.
Bei den anderen Testaten bespricht der Tutor in seinen Gruppen die Aufgabe und ihr müsst ggbf. auch erklären können wie und warum ihr irgendwas gezeichnet habt.
(ergo ist es auffällig wenn ihr eine richtige Lösung abgezeichnet habtt und dann leider losstammelt/raten müsst, sobald ihr gefragt werdet wie ihr auf das Diagramm/Zeichnung gekommen seid)
Dann wird rundum die Zeichnung gezeigt --> er macht Korrekturvorschläge, die ihr dann i.d.R. noch korrigieren könnt bevor er/sie (Emanzipation und so, sic!) mit allen durch ist.
Anschließend kriegt ihr das testiert, außer ihr habt grobe Fehler drin:
dann müsst ihr eben zum Nachtestat, was nichts anderes bedeutet als Zeichnung heimnehmen, korrigieren und am Freitag (?) beim Tutor zeigen.
Ob ihr das direkt testiert bekommt oder es nachtestieren lassen müsst wird übrigens vermerkt, man darf glaube ich pro Semester (oder insgesamt) nur 2-3 mal was nachtestieren lassen.
Aber ernsthaft, in Zeiten von Facebook und Dropbox in Verbundenheit mit dem eh total überfälligen Wertezerfall (Ehrenkodex? - Geschwätz!) ist die Wahrscheinlichkeit,
dass ihr die Zeichnung innerhalb der Woche nicht vollständig und richtig habt wirklich - seriously, realmente, en réalité - nonexistent.