Das Fach wird von einem externen Dozenten angeboten, der am IKTD irgendwann mal promoviert hat. Termine sind etwa alle 2 Wochen, dann drei Stunden am Stück.
Die ersten beiden Termine gibt der Dozent eine sehr allgemeine Einführung, was Simulation ist und wo überall simuliert wird. Besonders gern spricht er dabei über sein Promotionsthema und seinen jetzigen Arbeitgeber.
Die übrigen Termine bekommt man verschiede Aufgaben ausgeteilt, die man dann gemeinsam mit ihm Schritt für Schritt in Creo simuliert. Die Aufgaben bestehen eigentlich immer daraus, aus den bereitgestellten Bauteilen die Baugruppe zusammenzubauen, die Restriktionen und Antreibe für die Simulation zu erstellen und diese dann auszuführen. Im Anschluss findet eine Interpretation der Ergebnisse statt.
Prüfung:
Die Prüfung ist aufgeteilt in zwei Teile: 45 Minuten am PC + 15 Minuten mündlich.
In der PC-Prüfung ist ein nockengesteuertes Ventil gegeben (grob sowas
https://de.wikipedia.org/wiki/Ventilste ... le_ani.gif , nur mit einem Ventil und dass dazu noch eine ortsfeste Führung da ist). Die Baugruppe ist komplett zusammengebaut.
Für jede Aufgabe muss eine Simulation ausgeführt werden. Die Ergebnisdatei muss gespeichert und die Messwerte nach Excel exportiert werden. Der Verlauf der Messwerte ist quantitativ in ein Diagramm einzutragen. Ich glaube es waren noch 1-2 Aufgabenteile mehr, an die kann mich mich leider nicht mehr erinnern. Die Prüfung ist wohl mit Überhang gestellt.
Einzelaufgaben:
1) Man muss eine Kurvenscheibenverbindung definieren und die Nocke mit einem Servomotor antreiben, um die Ventilbewegung/Hub darzustellen.
2) Man muss eine Feder zwischen Ventil und der Führung einbauen. Die Feder soll das Ventil wieder nach oben gegen die Nocke drücken. Dann ist abheben bei der Kurvenscheibe zu aktivieren und auf Abheben zu untersuchen. (Ich glaube, mit der Kraft vom Ventilstößel auf die Nocke hat das funktioniert). Die maximal wirkende Kraft ist zu bestimmen.
3) Zusätzlich muss ein Dämpfer eingebaut werden, gleiches Vorgehen wie unter 2).
4) Die Nocke soll jetzt nicht mehr mit einem Servo- sondern einem Kraftmotor mit gegebenem Moment angetrieben werden. Der Verlauf der Ventilposition soll betrachtet werden. Zudem soll man noch irgendwas händisch ausrechnen. (Federkonstante, Weg, Eingangsmoment?). Da ist aber niemand dazu gekommen.
Im mündlichen Teil werden dann Fragen gestellt, die sich auf die Aufgaben aus der PC Prüfung beziehen. Eigentlich immer nach dem Motto "Was fällt Ihnen an dem Diagramm auf? Finden Sie das plausibel? Was wundert Sie? Wieso?" Seltsam fand ich dabei, dass von ihm keinerlei Reaktion kommt, ob man gerade absoluten Quatsch erzählt, oder ob das Gesagte plausibel ist - also nicht verwirren lassen.
Zu den beiden Einführungsterminen wurde nichts im Ansatz gefragt.
Das Fach wird von einem externen Dozenten angeboten, der am IKTD irgendwann mal promoviert hat. Termine sind etwa alle 2 Wochen, dann drei Stunden am Stück.
Die ersten beiden Termine gibt der Dozent eine sehr allgemeine Einführung, was Simulation ist und wo überall simuliert wird. Besonders gern spricht er dabei über sein Promotionsthema und seinen jetzigen Arbeitgeber.
Die übrigen Termine bekommt man verschiede Aufgaben ausgeteilt, die man dann gemeinsam mit ihm Schritt für Schritt in Creo simuliert. Die Aufgaben bestehen eigentlich immer daraus, aus den bereitgestellten Bauteilen die Baugruppe zusammenzubauen, die Restriktionen und Antreibe für die Simulation zu erstellen und diese dann auszuführen. Im Anschluss findet eine Interpretation der Ergebnisse statt.
Prüfung:
Die Prüfung ist aufgeteilt in zwei Teile: 45 Minuten am PC + 15 Minuten mündlich.
In der PC-Prüfung ist ein nockengesteuertes Ventil gegeben (grob sowas https://de.wikipedia.org/wiki/Ventilsteuerung#/media/Datei:Nockenwelle_ani.gif , nur mit einem Ventil und dass dazu noch eine ortsfeste Führung da ist). Die Baugruppe ist komplett zusammengebaut.
Für jede Aufgabe muss eine Simulation ausgeführt werden. Die Ergebnisdatei muss gespeichert und die Messwerte nach Excel exportiert werden. Der Verlauf der Messwerte ist quantitativ in ein Diagramm einzutragen. Ich glaube es waren noch 1-2 Aufgabenteile mehr, an die kann mich mich leider nicht mehr erinnern. Die Prüfung ist wohl mit Überhang gestellt.
Einzelaufgaben:
1) Man muss eine Kurvenscheibenverbindung definieren und die Nocke mit einem Servomotor antreiben, um die Ventilbewegung/Hub darzustellen.
2) Man muss eine Feder zwischen Ventil und der Führung einbauen. Die Feder soll das Ventil wieder nach oben gegen die Nocke drücken. Dann ist abheben bei der Kurvenscheibe zu aktivieren und auf Abheben zu untersuchen. (Ich glaube, mit der Kraft vom Ventilstößel auf die Nocke hat das funktioniert). Die maximal wirkende Kraft ist zu bestimmen.
3) Zusätzlich muss ein Dämpfer eingebaut werden, gleiches Vorgehen wie unter 2).
4) Die Nocke soll jetzt nicht mehr mit einem Servo- sondern einem Kraftmotor mit gegebenem Moment angetrieben werden. Der Verlauf der Ventilposition soll betrachtet werden. Zudem soll man noch irgendwas händisch ausrechnen. (Federkonstante, Weg, Eingangsmoment?). Da ist aber niemand dazu gekommen.
Im mündlichen Teil werden dann Fragen gestellt, die sich auf die Aufgaben aus der PC Prüfung beziehen. Eigentlich immer nach dem Motto "Was fällt Ihnen an dem Diagramm auf? Finden Sie das plausibel? Was wundert Sie? Wieso?" Seltsam fand ich dabei, dass von ihm keinerlei Reaktion kommt, ob man gerade absoluten Quatsch erzählt, oder ob das Gesagte plausibel ist - also nicht verwirren lassen.
Zu den beiden Einführungsterminen wurde nichts im Ansatz gefragt.