Würde gut durchlesen, bevor man das Fach wählt. Ich hatte kaum Infos gefunden und fand dieses Kompetenzfeld viel umfangreicher als erwartet. Ich hatte das ganze Semester viel zu tun. Als hätte ich 3-4 Fächer zu besuchen.
Umfasst 4 Bereiche.
1. Wöchentliche Vorlesung in Nanophysik (es hat eine Anwesenheitspflicht von mind. 80%)
Am Ende der Vorlesungsphase fand die mündliche Prüfung statt. Je nach Teilnehmeranzahl findet die Prüfung schriftlich oder mündlich statt. Da die Physiker nur die Vorlesung besuchen und keine Klausur schreiben müssen, schreiben die meisten nicht freiwillig die Klausur mit, so war es zumindest im WS 24/25. Wir waren nur zu zweit in der mündlichen Prüfung und waren beide fachfremd (also keine Physikstudenten).
Also die Vorlesung wird quasi ausschließlich von Physik-Studenten besucht.
Für die Prüfung : Man sollte tieferes Verständnis für Nanophysik haben und sich gut vorbereiten.
Wenn du allgemein gut in Physik bist und gut mitarbeitest, ist es machbar.
2. Nanophysik Seminar- Jede Person muss eine Seminararbeit innerhalb von 3 bis 6 Wochen anfertigen und diese anschließend vor der Gruppe präsentieren.
Man hat hier auch eine Anwesenheitspflicht. Man muss bei allen Vorträgen immer anwesend sein und aktiv nach dem Vortrag diskutieren und den Vortragenden Fragen stellen etc.
3. Elektronik II Vorlesung. Diese hat zwar keine Anwesenheitspflicht. Aber wenn du zur Vorlesung nicht kommst, wird das Praktikum schwieriger. Da der Dozent auch merkt wer anwesend ist und wer nicht. Oft werden die Fragen im Praktikum nicht beantwortet, wenn die Vorlesungen nicht regelmäßig besuchst.

Vorlesungen besuchen macht auch Sinn, da der Dozent sich viel Mühe und viel Herzblut steckt. Der Herr Kalkuhl ist sehr hilfsbereit und beantwortet alle Fragen. Er nimmt sich wirklich Zeit für Studenten.
Am Ende der Vorlesungsphase findet die schriftliche Klausur statt, meist bereits in der nächsten Woche. Sie ist machbar, wenn man die Vorlesungen besucht und sich gut vorbereitet hat.
4. Elektronik II Praktikum findet jede Woche statt und hat eine Anwesenheitspflicht. Man darf glaub maximal 2x fehlen, sonst kriegt man keinen Schein. Selbst bei Krankheiten. Das Praktikum ist interessant und teilweise anspruchsvoll. Man muss sich eben mit Elektronik etwas auskennen. Ansonsten wird es notwendig sein selbstständig einiges nachzuholen.
Aber auch hier kümmert sich Herr Kalkuhl um alle Studenten und nimmt sich Zeit. Er hilft eigentlich durchgehend und erklärt DInge. Es waren 6- 10 Personen pro Termin. Das Praktikum wurde einmal in der Woche vormittags oder nachmittags angeboten. Man musste sich zwischen den beiden Terminen entscheiden und musste auch die Gruppe beibehalten.
Das Kompetenzfeld ist sehr umfangreich und würde eher abraten, falls man nicht Physikaffin und Elektronikaffin ist und viel Zeit übrig hat.
Und beachte die Anwesenheitspflichten, da man sonst die Scheine nicht bekommt.
Beachte für Elektronik II ist echt sinnvoll Elektronik I besucht zu haben. Zwar nicht notwendig, aber sinnvoll.
Würde gut durchlesen, bevor man das Fach wählt. Ich hatte kaum Infos gefunden und fand dieses Kompetenzfeld viel umfangreicher als erwartet. Ich hatte das ganze Semester viel zu tun. Als hätte ich 3-4 Fächer zu besuchen.
Umfasst 4 Bereiche.
1. Wöchentliche Vorlesung in Nanophysik (es hat eine Anwesenheitspflicht von mind. 80%)
Am Ende der Vorlesungsphase fand die mündliche Prüfung statt. Je nach Teilnehmeranzahl findet die Prüfung schriftlich oder mündlich statt. Da die Physiker nur die Vorlesung besuchen und keine Klausur schreiben müssen, schreiben die meisten nicht freiwillig die Klausur mit, so war es zumindest im WS 24/25. Wir waren nur zu zweit in der mündlichen Prüfung und waren beide fachfremd (also keine Physikstudenten).
Also die Vorlesung wird quasi ausschließlich von Physik-Studenten besucht.
Für die Prüfung : Man sollte tieferes Verständnis für Nanophysik haben und sich gut vorbereiten.
Wenn du allgemein gut in Physik bist und gut mitarbeitest, ist es machbar.
2. Nanophysik Seminar- Jede Person muss eine Seminararbeit innerhalb von 3 bis 6 Wochen anfertigen und diese anschließend vor der Gruppe präsentieren.
Man hat hier auch eine Anwesenheitspflicht. Man muss bei allen Vorträgen immer anwesend sein und aktiv nach dem Vortrag diskutieren und den Vortragenden Fragen stellen etc.
3. Elektronik II Vorlesung. Diese hat zwar keine Anwesenheitspflicht. Aber wenn du zur Vorlesung nicht kommst, wird das Praktikum schwieriger. Da der Dozent auch merkt wer anwesend ist und wer nicht. Oft werden die Fragen im Praktikum nicht beantwortet, wenn die Vorlesungen nicht regelmäßig besuchst. :( Vorlesungen besuchen macht auch Sinn, da der Dozent sich viel Mühe und viel Herzblut steckt. Der Herr Kalkuhl ist sehr hilfsbereit und beantwortet alle Fragen. Er nimmt sich wirklich Zeit für Studenten.
Am Ende der Vorlesungsphase findet die schriftliche Klausur statt, meist bereits in der nächsten Woche. Sie ist machbar, wenn man die Vorlesungen besucht und sich gut vorbereitet hat.
4. Elektronik II Praktikum findet jede Woche statt und hat eine Anwesenheitspflicht. Man darf glaub maximal 2x fehlen, sonst kriegt man keinen Schein. Selbst bei Krankheiten. Das Praktikum ist interessant und teilweise anspruchsvoll. Man muss sich eben mit Elektronik etwas auskennen. Ansonsten wird es notwendig sein selbstständig einiges nachzuholen.
Aber auch hier kümmert sich Herr Kalkuhl um alle Studenten und nimmt sich Zeit. Er hilft eigentlich durchgehend und erklärt DInge. Es waren 6- 10 Personen pro Termin. Das Praktikum wurde einmal in der Woche vormittags oder nachmittags angeboten. Man musste sich zwischen den beiden Terminen entscheiden und musste auch die Gruppe beibehalten.
Das Kompetenzfeld ist sehr umfangreich und würde eher abraten, falls man nicht Physikaffin und Elektronikaffin ist und viel Zeit übrig hat.
Und beachte die Anwesenheitspflichten, da man sonst die Scheine nicht bekommt.
Beachte für Elektronik II ist echt sinnvoll Elektronik I besucht zu haben. Zwar nicht notwendig, aber sinnvoll.